Freitag, 18. April 2014

Mit Brigitte Bardot und Alain Delon auf Luxusyachten - Buchkritik

Mit den Stars an Bord



Fotos von VIP's auf dem Element Wasser hautnah erleben


Das edle Profil einer blutjungen Brigitte Bardot
in den Armen eines gebräunten Mannes ziert
das Cover des opulenten Bildbandes "Stars on
Board" aus dem Verlag Delius Klasing.
Gezeigt werden einmalige Pressefotos von
Politikern, dem Adel, des Jet-Set jenseits von
Photoshop und Twitter-Selfies. Ausgewählt
wurden keine Schnappschüsse, sondern richtig
gute Fotografien aus der Presse. Aufnahmen, die
Geschichten erzählen und Emotionen auslösen.
Alle in Verbindung mit dem Element Wasser auf
mehr oder minder großen Booten und Yachten.
Es ist auch eine Reise in die Vergangenheit, wo
das britische Königspaar stocksteif auf der "Britannia"
1977 einem Ständchen auf den Fidschi-Inseln
lauscht. Kurze Texte erläutern die Szenerien wie
die Geschichte um den ehemaligen Filmstar Grace
Kelly, die Monaco durch ihren Hollywood-Glamour
vor dem Ruin rettete. In Schwarzweiß sind die
historischen Aufnahmen, die einem anderen
Zeitgeist entsprungen sind. Al Capone raucht
genüsslich eine Zigarre beim Angeln vor einer
Sternchenflagge 1930 in stoischer Ruhe und
in Freiheit nach 10 Monaten Gefängnis.
Schrill, bunt, laut sind die Fotos hingegen von
heute. Top-Model Karolina Kurkowa posiert
breitbeinig mit Maske, der Rapper P. Diddy wirft
Autogramme von einer Nobelyacht in die Menge,
Pamela Anderson winkt in Siegerpose im
hautengen Catsuit an der Côte d'Azur. Auch
Einstein, Putin, Kennedy und Puccini fühlten sich
auf dem Wasser wohl wie das Buch zeigt. Es sind
gerade die scheinbar stillen, aber tiefgründigen
Schwarzweißfotos, die den Band so interessant
machen. Auch die kurzen Erläuterungen, das
Layout und die Statements von Prominenten
runden das Werk zu einem Sammelobjekt ab.
(c) Corinna S. Heyn


Stars on Board
Die schönste Bühne der Welt und ihre Hauptdarsteller
Delius Klasing Verlag 2014

Dienstag, 24. September 2013

Eine DIVA zum Vernaschen

Neue Trüffel-Pralinen von Lindt & Sprüngli


Früher schenkten verliebte Männer ihren
Angebeteten eine Schachtel mit Pralinen.
Das ist ein wenig aus der Mode gekommen.
Schade eigentlich. Denn gerade Trüffel-Pralinen
sind ein Hochgenuss. Für Leib und Seele.
Bei Lindt & Sprüngli scheinen die Macher alles
daran zu setzen, um dem entgegenwirken zu
wollen. DIVA heißt die neue Trüffel-Serie in
edler Aufmachung. Vier Sorten mit Irish Cream,
Rosé Marc de Champagne, Chocolat und
Marc de Champagne duften und schmecken
köstlich cremig und spritzig nach Alkohol
oder Schokolade. Die Verpackung mit der
schwarzen Schleife und dem goldfarbenen
DIVA-Anhänger erinnert an eine Mini-Hutschachtel
oder an Schmuckétuis. Die Pralinen sind auch
extra in Cellophan verpackt. Entfernt man sie,
entfaltet sich ein feiner Duft. Ganz besonders
sind die Alkohol-Trüffel. Am intensivsten schmeckt
die Sorte Irish Cream.
Mehr Infos unter: www.lindt-diva.com

(c) Corinna S. Heyn

Dienstag, 3. September 2013

Kate Aktinson, Die Unvollendete (Droemer 2013)

Ursula Todd hat viele Leben


Kate Atkinson über eine Frau zwischen zwei Weltkriegen


Im Grunde genommen sind Alltagsdinge normal.
Nicht aber, wenn sie durch die Feder von
Kate Atkinson fließen. Die preisgekrönte Autorin
beschreibt das Leben der Britin Ursula Todd, die
1910 geboren wird und sofort wieder stirbt.
Atkinson jedoch lässt sie wiederauferstehen und
sich auch noch an ihr eigenes Ableben erinnern.
Ursula wird zum Sonderling in einer Zeit zwischen
zwei Weltkriegen. Die Schriftstellerin begeht einen
zweiten Kunstgriff. Sie wiederholt Szenen, vor allem
die des Todes. Die Kapitel beginnen von vorn - mit
neuem Leben. Dazwischen atmet eine bildhafte
Sprache mit viel Sinneswahrnehmung und haucht
Alltagsgeschehnissen wie Essen, Trinken, Reden,
Spielen, Lachen, Arbeiten und Ausgehen neue
Energie ein. Sie beschreibt alles, als ob es noch
nie passiert wäre. Obwohl zunächst tatsächlich
nicht viel passiert zwischen den Teestunden, dem
Schlachten und Essen von Tieren, so sind es die
Blickwinkel, die daraus etwas Besonderes machen.
Atkinson nimmt die Perspektive der kleinen Ursula
ein. Und das ziemlich glaubwürdig. So bleibt
aus dieser - naiven - Sichtweise aber auch manches
ungeklärt. Ursula Todd ist 16 Jahre alt, als sie
wohl schwanger ist und von ihrer lebenslustigen
Freundin Izzie zur Abtreibung gefahren wird. Ob
das so war oder nicht, bleibt offen. Der Leser
durchquert konsequent das Stück aus der Sicht
von Ursula, selbst wenn die Autorin nicht als Ich-Erzählerin
schreibt. Ursula wird erwachsen. Unbescholten
und unerfahren geht sie die Ehe mit dem pedantischen
Lehrer Derek ein, der sie wie eine Dienstbotin
behandelt und so manches Geheimnis hat.
Emanzipation gab es damals noch nicht. Die
Hausarbeit ist eintönig, es schwelt eine lauernde
Unzufriedenheit in jedem Satz der Erzählung der Ehe.
Kate Atkinson ist bekannt für ihre Krimis. Sie weiß,
wie Spannung erzeugt wird. Das Buch ist ein
literarischer Genuss mit einer psychologischen
Finesse, die einen nicht mehr loslässt.
(c) Corinna S. Heyn

Kate Atkinson,
Die Unvollendete.
Droemer 2013.
Aus dem Englischen von Anette Grube.
Preis: 19,99 Euro

Donnerstag, 18. Juli 2013

Maria Klein sucht den Mann für sich (Knaur Verlag 2013)

Nicht jeder Mann ist ein Frosch

Eine Partnervermittlerin vermittelt sich selbst


Maria Klein ist eine Buchautorin mit Humor.
Ausgerechnet sie als Inhaberin einer gut
florierenden Partnervermittlung wird nach
13 Jahren von ihrem Lebensgefährten
verlassen. Doch statt in Trübsal zu versinken,
rappelt sie sich auf und wird ihre eigene Kundin.
Herzerfrischend ehrlich, ironisch, liebevoll und
rasant schildert sie in ihrem Buch "Weiblich, 40,
plötzlich Single" von den Ausflügen in die Welt
der suchenden Singles mit all ihren skurrilen
Momenten. Es ist, als ob eine gute Freundin
aus dem Nähkästchen plaudert. So beschwingt,
trotz allem. Tröstlich sind die Ausflüge in die
Gammelei für all jene, die das auch schon erlebt
haben und sich zu nichts aufraffen konnten. Nach
der Lektüre hätte so manche Leserin sicher Maria
Klein zur Freundin. Eingeteilt ist der Ratgeber
in 39 Kapitel. Meist abgeschlossen jeweils mit
ihrem eigenen Fazit. Zum Beispiel über ältere
Männer, die sich ab einem gewissen Alter nur
noch nach wesentlich jüngeren Damen umsehen.
Die Expertin vermutet dahinter Potenzprobleme.
Erstaunlich offen geht die Autorin mit dem Thema
Sex um. Ungezwungen schreibt sie über ihre
eigenen Erlebnisse, lässti sich über Penis-Variationen
aus und mokiert sich manche Männer, die sich nur
an großen Brüsten orientieren. Maria Klein erwähnt
zudem schwierige Kundinnen und Kunden mit
zu hohen Ansprüchen. Sie gibt Tipps für eine gute
Kontaktanzeige und macht Frauen Mut, ihr Licht
unter den Scheffel zu stellen. Eben wie eine
gute Freundin. Ein wertvolles Buch für alle, die
nach einer Trennung zu neuen Ufern aufbrechen
wollen.
(c) Corinna S. Heyn

Maria Klein,
Weiblich, 40, plötzlich Single
Meine Suche nach dem neuen Mann fürs Leben.
Knaur 2013

Donnerstag, 23. August 2012

Mode für den Herbst: Stylecheck bei Heine Winter 2012/13

In den Katalog geguckt: Extravaganz steht bei heine im Herbst/Winter 2012/13 hoch im Kurs

Nicht jeder kann sich Houte Couture leisten. Oder Designer-Labels. Die Alternative
kann die Mode aus Katalogen sein. Ich habe mich einmal beim Versandhaus heine
in einer Publikation für den Herbst/Winter 2012 umgesehen.
Der Poncho aus den 70er Jahren ist wieder da. Bunt, aber nicht zu bunt als Wende-
Poncho aus Polyacryl zu einem günstigen Preis. Sehr ausgefallen ist der Stil bei den
Jacken. mal mit Jacquard-Strick in Grau-Pink-Rot-Schwarz mit Knebelknöpfen,
mal in Orange im Strick-Look mit grobem Muster und vier großen Knöpfen oder
italienisch feminin aus der "linea Tesini" mit Rüschen nd Ajour-Muster in Grau
und Ecrumelange. Die Leggings sind nach wie vor im Trend, jedoch aus dichter
Baumwolle oder sexy in schwarzem Leder in Lammnappa. Kleider und Shirts
im 2-in-1-Optik  sind bei heine "in". Beim Minikleid ist die Jacke gleich angenäht,
das Crash-Shirt sieht aus wie ein Kleid mit darunter gezogener Bluse. Richtig
peppig sind manche Kleider wie ein Jersey-Kleid in wildem Mix aus Blockstreifen
und Buchstaben in Schwarz, Orange, Wei´und rot  in Wickeloptik. Es steht vor
allem sehr schlanken und jüngeren Frauen - oder denen die jung aussehen. Aus
Hollywood abgeguckt scheint der Trend zur Kaschierung von Problemzonen zu
sein. Eine Linie namens "Class International fx" hat eingearbeitete Power-Mesh-Mieder.
um für einen flachen Bauch, schlankere Oberschenkel oder schmale Hüften zu sorgen.
Optisch jedenfalls. Die Zielgruppe sind Business-Frauen im jugendlichen Alter bis
zu reiferen Damen, die elegant sein wollen. Schuhe, Schmuck, Hüte, Taschen und
Schals gibt es ebenfalls zu kaufen. Die Stiefel, Boots und Stiefeletten sind meist
aus Leder. heine hat sehr extravagante Mode mit Stil.
(c) Corinna S. Heyn

Dienstag, 14. August 2012

Buchkritik: Carmen Nebel, Das hab ich mir gedacht

Carmen Nebel liebt Lippenstifte und hasst Lebensmittelskandale


Carmen Nebel publizerte sieben Jahre lang Kolumnen und veröffentlicht sie nun in einem Buch


Carmen Nebel ist eine der bekanntesten Moderatorinnen im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen. Die gebürtige Sächsin erreicht mir ihrer "Carmen Nebel Show" Millionen
Zuschauer. Dass sie sieben Jahre lang für die Zeitschrift "Frau im Spiegel" Kolumnen
schrieb, werden nur eingefleischte Fans wissen. Das Honorar für diese wöchentlichen
Beiträge spendete sie der Kinderkrebsklinik in Freiburg. Ein Auszug der launigen
Beiträge wurde nun in einem Buch "Das hab ich mir gedacht" im Herder Verlag
veröffentlicht. Sie äußert sich zu füheren Zeiten, zur Höflichkeit, zum Geiz, zu
Berliner Taxifahrern  und zur Jugend von heute. Richtig ärgern kann sich die
zierliche Blondine über Weihnachtsgebäck im Supermarkt mitten im Sommer. Es
nimmt einem die Vorfreude auf Weihnachten. "Wir rasen gefühlsblind durch das
Jahr", schreibt sie. Doch Rasen ist lebensgefährlich, zumindest und nicht nur auf
Autobahnen. Ihr Tipp: sich einfach einmal ausklinken. Deutliche Worte hat sie
für kriminelle Banker übrig. Eine Ohrfeige statt Verständnis sein angebracht. Den
Abzocker-Bankern mangele es an Herzensbildung. Diese fordert sie, auch bei
der Erziehung ein. "Respekt vor anderen, Achtung vor dem Leben", nennt sie
Ross und Reiter. Es braucht nicht nur materiellen Wohlstand. Erschreckend
findet Carmen Nebel, dass jeder vierte Deutsche nicht mehr liest. Sie selbst
wuchs mit den Abenteuern von Mark Twain auf, die der Schriftsteller "seine"
Jungs Tom Sawyer und Huckleberry Finn erleben ließ. Die Bücher schenkte ihr
ihre Oma. "Bilder sollten auch im Kopf entstehen und nicht nur auf dem Computer
oder im Fernsehen", konstatiert sie. Carmen Nebel, deren Fröhlichkeit in ihrer
Show schon mal kritisiert wird, war übrigens mal Lehrerin, ehe sie fürs Fernsehen
entdeckt wurde.
Die Beiträge sind erstaunlich schonungslos und regen zum Nachdenken und der
Bildung einer eigenen Meinung an.
(c) Corinna S. Heyn


Carmen Nebel,
Das hab ich mir gedacht.
Verlag Herder GmbH 2012
Gebunden
Preis: 14,99 Euro
www.herder.de

Donnerstag, 31. Mai 2012



Auf der Achterbahn der Gefühle

In Natascha Ochsenknecht steckt eine starke Persönlichkeit

Natascha Ochsenknecht ist aus den Boulevard-Magazinen
hauptsächlich als Gattin des Schauspielers Uwe
Ochsenknecht bekannt. Sie posierte auf roten Teppichen
mit ihrem Mann und ihren Kindern. Jimi Blue und Wilson
Gonzalez wurden durch die Verfilmungen von "Die wilden
Kerle" bekannt. Auch Natascha und Uwe Ochsenknecht
spielten darin mit. Ein Bilderbuch-Vorzeigeehepaar im
Rampenlicht. Doch der Schein trügt. Sie, schön und
Solarium gebräunt, er, der Held aus dem Erfolgsfilm
"Männer". Doch wie es hinter den Kulissen aussieht,
das schildert das ehemalige Model in ihrem Buch "Augen
zu und durch". Natascha Ochsenknecht stammt aus einem
winzigen Dorf mit 500 Einwohnern und lernte ihren Mann
nach dessen Ruhm in "Männer" im Alter von 24 Jahren kennen.
Nach zehn Tagen machte der bekannte Schauspieler ihr einen
Heiratsantrag. Die Ehe, die jetzt geschieden wurde, hielt
20 Jahre. Heue ist Natascha Ochsenknecht mit einem 20
Jahre jüngeren Profi-Fußballer liiert und lebt in Berlin.
Sie durchlebte Höhen und Tiefen in ihrem Leben wie auf
einer Achterbahnfahrt. Sie lernte große Stars kennen,
erlebte lustige Geschichten  wie auf dem Regensburger
Schloss von Gloria von Thurn und Taxis, aber auch Tragisches.
Der schönen Frau mit der Model-Figur sieht niemand an,
dass sie sehr krank war. Eine Fehlgeburt im fünften Monat,
eine hochgradige Verengung eines Hauptgefäßes vom Darm und
einen Mitralklappenprolaps (Herzklappe) musste sie verkraften.
Freimütig schreibt sie über ihre Schmerzen, das Alleinsein
mit den Kindern und über ihren Überlebenskampf. "Ich brauchte
ungefähr ein Jahr, bis ich meine alte Form erreicht hatte.
Das war mühsam, aber ich lernte, Geduld zu haben", erinnert
sie sich. Natascha Ochsenknecht, die bodenständig geblieben ist,
lernte Demut durch die Tiefschläge. Ende der 1990er Jahre
musste die Autorin wegen einer Blinddarmentzündung notoperiert
werden. Ihre Schwangerschaft mit der kleinen Cheyenne war
wegen der Bauch-OP eine Risikoschwangerschaft. Doch es ging
gut danke ihres Kampfgeistes. Dem Buch nach war wohl die
Anfangszeit ihrer Ehe am schönsten. Die Phase ohne Glanz und
Glamour, als sie noch modelte und das Paar viel Zeit
miteinander verbrachte. Sie hörten gemeinsam Musik, erkundeten
Ungarn, wo Uwe Ochsenknecht für "Bismarck" drehte. Nach der
Geburt der Kinder war sie mehr an das Haus in München gebunden,
während ihr Mann drehen musste. Nur nach New Orleans, wo
Uwe Ochsenknecht eine Serie drehen sollte, kam die ganze
Familie mit. Auch an die anderen Drehorte wie Los Angeles,
Ventura und Hamburg. 2002 kam der "Familiendreh" für "Die
wilden Kerle". Das brachte aber auch Neid und es ging das
Gerücht, dass Uwe Ochsenknecht alle Türen für den Nachwuchs
geöffnet hätte. Das stellt die Verfasserin richtig. Die Söhne
wurden gecastet, erst danach folgte die Besetzung der Eltern
in demselben Film. Bescheiden ließen sowohl Uwe als auch
Natascha Ochsenknecht ihre Söhne Jimi und Wilson seit dem
11. Lebensjahr Fahrrad, Laptop, Fernseher und die Wohnungseinrichtung
später selbst bezahlen. Obwohl Natascha Ochsenknecht auch gerne
geholfen hätte, wie sie sagt. Ihren Kindern wollte sie vor
allem Selbstbewusstsein und Eigenständigkeit mit auf den Weg
geben, weil man Kinder nicht vor allem bewahren kann. Drei
Jahre nach der Geburt von Tochter Cheyenne schlug das Schicksal
erneut zu. Natascha Ochsenknecht musste erneut operiert werden.
Darmschlingen drückten durch. Zu allem Übel folgte noch das
fälschlicherweise als Grippe behandelte Pfeiffersche Drüsenfieber
mit Gelenkschmerzen und Bewegungsunfähigkeit. Und das über Wochen.
Damit nicht genug. Es folgte eine frustrierende Reha, Depressionen
und eine Entzüngung der Schilddrüse. Zu allem Unglück wurde ihr
Vater schwerkrank und starb. Aber das Buch endet mit einem
Happy End. Mit dem Märchen von der Liebe zu einem jungen Fußballer,
den Natascha Ochsenknecht durch Zufall bei Facebook kennenlernte.
Die Autorin liest sehr viel und möchte weitere Bücher schreiben.
"Augen zu und durch" ist sehr flüssig und unterhaltsam
auf Papier gebannt und zeigt eine starke Frau hinter der Glitzerfassade.
Es ist aber auch ein Buch, das Mut macht, niemals aufzugeben.
(c) Corinna S. Heyn


Natascha Ochsenknecht,
Augen zu und durch.
Die Geschichte meiner Familie jenseits
des roten Teppichs.
mvg Verlag 2012.
http://www.mvg-verlag.de